Neverland ist mit den beiden je 40 PS starken Motoren gut zu manövrieren.
Bei viel Wind ist die Abdrift jedoch sehr stark und kann ein einwandfreies
Manöver gefährden. Auf alle Fälle sollten die Schwerter
unten sein, bei mehrWind ganz unten. Bei sehr starkem Seitenwind
ist das Anlegen und Ablegen in sehr engen Häfen zu vermeiden.
Eventuell kann mit dem Tender die Bugspitze gedreht werden, wozu
jemand eingewiesen werden muß und seine Anweisungen über
Funkgerät erhält.
- Leinen und Fender hervorholen, ( Neverland hat 7 Langfender
und 1 Kugelfender und 8 Festmacher von 20mm und 24mm).
- Schwerter
nach unten, um die Abdrift zu minimieren
- Steuermann prüft
Wind- und Stromverhältnisse und Platzverhältnisse
- Steuermann
trifft Entscheidung wie angelegt werden soll
- Steuermann teilt
seine Entscheidung der Crew mit
- Fender an die Reling binden,
dabei Leine durch das untere Auge der Relingstütze
- Je 2
Leinen vorne und hinten bereitlegen
- Steuermann legt das Schiff
wie geplant an.
- Steuermann gibt Kommando welche Leinen zuerst übergehen
sollen
- Es soll nicht hektisch an Land gesprungen werden, es
ist genügend
Zeit für das Manöver vorhanden.
- Neverland wird bei
seitlichem Anlegen mit je einer Vor- und
Achterleine, Vor-und Achterspring festgemacht.
- Der Steuermann
unterstützt das Festmachen mit den Motoren
- Eventuell Leinen
von der Außenseite an Land geben, dämpft gut
- Motoren
ausstellen
- Navigationsgeräte ausstellen
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